Kindheit und Schule
Meine Kindheit und die komplette Jugend verbrachte ich in Hannover-Oberricklingen. Von 1969 bis 1973 besuchte ich die Volksschule (Grundschule) am Martensplatz (Klassen 1c, 2c, 3a, 4a). Klassenlehrerin: Zunächst Frau Klocke, später Frau Reißmann.
Ich erinnere mich gern an die Zeit zusammen mit meinen Eltern auf einem kleinen Campingplatz am Hämelsee in der Lüneburger Heide. In den Jahren 1973 bis 1977 verbrachten wir jeden Sommerurlaub und sehr viele Wochenenden dort.
Mein bester Freund dort war Thorsten G. aus Bremen.
1973 wechselte ich zur Realschule am Lindener Berge und besuchte dort die Klassen 5a und 6a. Der Klassenlehrer Schlichtmann war einer von der alten Schule. Wegen
eines Krankenhausaufenthaltes zwecks Harnblasen-Plastik ab
Herbst 1974 versäumte ich fast ein halbes Schuljahr und musste
die 6. Klasse wiederholen. Bei der Gelegenheit
wechselte ich im August 1975 zur IGS Mühlenberg. An die Schulzeit dort ab Klasse 6c erinnere ich mich wieder ganz besonders gern. Im Jahre 1983 hatte das schöne Leben eines Schülers dann ein Ende. Das Berufsleben folgte.
Erst
im September 2006 sah ich viele meiner ehemaligen Mitschülerinnen und
Mitschüler wieder bei einem Klassentreffen.
Familie
Im Jahre 1993 kannte man hierzulande noch kein Internet. Aber manche kannten schon den Chat in Tele-Dialogsystemen bei AOL, Compuserve und BTX (Datex-J). Ich "tickerte" in diversen Dialogsystemen im BTX. So z.B. in den Systemen "Phantasia" und "Joy". Dort traf ich dann auf "Miss Gina". Anlässlich eines "Tickertreffens" lernten wir uns näher kennen. Später gab sie kurzerhand ihren Job in Essen auf und zog zu mir nach Böblingen. Nicht ganz ein Jahr haben wir zusammen gelebt, bevor wir am 5. Mai 1995 heirateten. Da der Platz in unserer Böblinger Wohnung knapp wurde, zogen wir um. So landeten wir zunächst in Sindelfingen-Hinterweil und dann in Magstadt. Dann kamen Jan, Lisa und Kai zur Welt. Alles geborene Stuttgarter und Kinder Magstadts.
Ich bin ein Funker
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1978 bis 1987 war ich recht aktiver CB-Funker. Mein Rufzeichen: Troja 1, mein Heimatkanal: 4
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1987 bis 1988 betrieb ich dann eine Amateurfunkstelle in Hannover, Rufzeichen: DB8OT.
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1988 bis 1995 funkte ich in Böblingen nur noch auf 70 cm in Packet Radio via DB0SAO
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Derzeit bin ich QRT. Warte auf bessere Ausbreitungsbedingungen ... für eine Antennenanlage.
Von 1984 bis 1988 erlernte ich das Handwerk des Radio- und Fernsehtechnikers zunächst bei Fernsehklinik Beckmann und dann beim Quelle-Kundendienst in Hannover.
Nach der Lehre plante ich ein Studium der Elektrotechnik an der FH-Hannover.
Die Wartezeit (im Sommer 1988) überbrückte ich mit einem Aushilfsjob im Module-Test des damaligen IBM-Halbleiterwerkes in Laatzen bei Hannover.
Genau an meinem Geburtstag, dem 12.09.1988, bot mir die IBM Deutschland GmbH in Böblingen einen unbefristeten Arbeitsvertrag an. Damals wurde auf der Hulb (Gewerbegebiet von Böblingen) mit der Produktion des 4-Megabit-Speicherchips begonnen und zu diesem Zwecke eine neue Produktionslinie für 200mm-Wafer aufgebaut. Das Gehalt war gut und die Aussicht auf eine IBM-Karriere war verlockend.
Also verzichtete ich auf das Studium an der FH Hannover und zog am 01.10.88 nach Böblingen, um mein Geld mit Schichtarbeit im Reinstraum zu verdienen und um meine Chancen bei der IBM zu wahren.
Im
Laufe der Zeit änderte mein Brötchengeben
seinen Namen. Aus IBM wurde zunächst SMST,
dann Philips Semiconductors. Zum Schluss
waren wir NXP Semiconductors Böblingen.
Und dann bahnte sich eine erneute und sehr
einschneidende Änderung an: Ende März
2008 hat NXP das Böblinger Werk geschlossen.
Da ich mich schon seit einiger Zeit nebenberuflich mit Webdesign und mit der Geschäftsvermittlung via Internet befasse, werde ich nun die Gelegenheit nutzen und den Nebenjob zum Hauptberuf machen. Während meiner Start- und Lern- Phase und bis zur offiziellen Gründung unserer neuen Existenz hält mir die Übergangsgesellschaft "a+b" den Rücken frei. Sie fängt den plötzlichen Wegfall des NXP-Gehaltes ab und finanziert mir die eine oder andere Fortbildungsmaßnahme, während ich meinen Nebenerwerb zur vollwertigen Existenzgrundlage ausbaue.
Für diesen Fall hatte ich schon lange geplant, dass ich wieder zurück nach Norddeutschland ziehen würde, um näher bei meinen Eltern zu sein. So kann sich die Familie gegenseitig unterstützen. Gina unterstützte diesen Plan und schließlich fanden wir eine passende Unterkunft in Garrel, einem kleinen Ort nördlich von Cloppenburg.
Namensvettern
Der Name Wischnewski ist gar nicht so selten in Deutschland. Kein Wunder also, dass man eine ganze Anzahl Namensvettern findet, wenn man den Namen bei Google eingibt. So richtig berühmt wurde unser Name ja durch "Ben Wisch". Ebenfalls sehr beliebt war der Schauspieler Siegfried Wischnewski. Im Winter 2007 tauchte der Name Jörg Wischnewski (das bin aber nicht ich) des öfteren in diversen Zeitungen auf und war damit natürlich auch im Internet zu finden. Diese Geschichte verfolgte ich daher mit großem Interesse: Gefahr durch frei umherlaufende Rinder
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